Fehlerhaft, unambitioniert und lieblos….

Jeder Arbeitgeber kennt sie: Bewerbungsanschreiben, wie neulich eines in einer Agentur eingegangen ist und von dort aus als abschreckendes Beispiel in die Welt hinausgetwittert wurde: http://t.co/K7KPxPd9rH

Fehlerhaft, unambitioniert, lieblos – wer sich als Bewerber so einem Arbeitgeber präsentiert, darf sich nicht wundern, wenn mit ihm entsprechend umgegangen wird: Ab in den Müll (oder nach Twitter). Selbst eine Absage wäre zu viel der Aufmerksamkeit.

Aber leider geht es auch umgekehrt:
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Coaching exklusiv für den Mann: Die Testosteronwochen bei Günter Flott

Dass Rainer Brüderle ein arg hormongesteuertes Altväterchen ist, der hin und wieder zu vergessen scheint, dass Journalistinnen nicht nur Dirndl, sondern auch schöne Textblätter ausfüllen können, wissen wir ja nun. Die den Stein ins Rollen gebrachte Journalistin Laura Himmelreich hat nun von Brüderles Parteikollegen Dirk Niebel kein Interview bekommen. Und Herr Brüderle begrüßt sie nicht mehr.

Die ärmsten Würstchen betreiben den reichhaltigsten Sexismus

Viele Frauen wären geradezu froh, wenn manche Männer derart auf Distanz zu ihnen gehen würden. Denn der Alltagsseximus in deutschen Büros übertrifft die Brüderleschen Baggereien bei weitem,
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Die Arbeitsagentur ist immer noch ein Arbeitsamt – von Fehlbesetzung und Fehleinschätzung

Eine Polemik

Wer einen Job sucht, sollte Ingenieur, IT-Experte oder Pflegefachkraft sein beziehungsweise werden und ganz schnell nach München ziehen. Das Manpower-Arbeitskraftbarometer prognostiziert jedenfalls an diesem Ort und in diesen Tätigkeiten für 2003 die größte Arbeitskräftenachfrage. Ich selbst habe diese Meldung vor wenigen Tagen gepostet. Der Post war als reiner Informationsbeitrag geleistet. Keinesfalls sollte er als Handlungsempfehlung widerspruchslos hingenommen werden.
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Vom Zweck und Selbstzweck des Firmenfestes

Weihnachtsfeiern mit Erlebniswert

Letzte Woche war ich zum ersten Mal in meinem Leben in einem Spielcasino. Dabei hat mich weniger das Spielen fasziniert als die Menschen, die in dem Casino spielten: Zerzaust frisiert, diabolisch irr blickend und im Viertelstundentakt 500-Euro-Scheine in Spielchips einwechselnd. Eine wunderschöne Sozialstudie, die mir einer meiner Auftraggeber ermöglichte, denn er hat im Rahmen einer Weihnachtsfeier ins Casino geladen.

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