Hanns Dieter Hüsch als Vorbild für ein selbstbewusstes Leben (ein verkappter Werbetext für den ProfilPASS)

„Heute weiß ich, dass man wirklich nur das lernen und studieren soll, was einen begeistert. Dann nimmt man auch alle Schwierigkeiten und Strapazen auf sich, denn dann sieht man das Ziel (…). Das Auge leuchtet, wenn man mir was zeigt, was ich noch nie gesehen, aber geahnt, gefühlt habe“.

Erkenntnisse des Kabarettisten Hanns Dieter Hüsch. Er gewann diese Einsicht während seines Medizin-Studiums, das ihm keinen Spaß gemacht hatte.
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Coaching exklusiv für den Mann: Die Testosteronwochen bei Günter Flott

Dass Rainer Brüderle ein arg hormongesteuertes Altväterchen ist, der hin und wieder zu vergessen scheint, dass Journalistinnen nicht nur Dirndl, sondern auch schöne Textblätter ausfüllen können, wissen wir ja nun. Die den Stein ins Rollen gebrachte Journalistin Laura Himmelreich hat nun von Brüderles Parteikollegen Dirk Niebel kein Interview bekommen. Und Herr Brüderle begrüßt sie nicht mehr.

Die ärmsten Würstchen betreiben den reichhaltigsten Sexismus

Viele Frauen wären geradezu froh, wenn manche Männer derart auf Distanz zu ihnen gehen würden. Denn der Alltagsseximus in deutschen Büros übertrifft die Brüderleschen Baggereien bei weitem,
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Die Arbeitsagentur ist immer noch ein Arbeitsamt – von Fehlbesetzung und Fehleinschätzung

Eine Polemik

Wer einen Job sucht, sollte Ingenieur, IT-Experte oder Pflegefachkraft sein beziehungsweise werden und ganz schnell nach München ziehen. Das Manpower-Arbeitskraftbarometer prognostiziert jedenfalls an diesem Ort und in diesen Tätigkeiten für 2003 die größte Arbeitskräftenachfrage. Ich selbst habe diese Meldung vor wenigen Tagen gepostet. Der Post war als reiner Informationsbeitrag geleistet. Keinesfalls sollte er als Handlungsempfehlung widerspruchslos hingenommen werden.
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